„Ist es nicht phantastisch, dass die segensreiche Bewegung der missionarischen Mutterhaus-Diakonie eine neue Lebensform findet?“

Ist es nicht phantastisch, …

Das ist unsere große Sehnsucht

Lebenspark – Mehr als Wohnen. Gemeinsam statt einsam.
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Gottes Segensgeschichte soll weitergehen. Deshalb erwarten wir Freunde und Mitbewohner, die mit uns leben und wohnen wollen. Dafür öffnen wir unsere Herzen und Häuser.

Weil jede Zeit ihre eigene Form hat

    Neue Menschen, neue Schwerpunkte

    Durch neue Mitarbeitende und Bewohner können neue Schwerpunkte gesetzt werden. Wie bisher wollen wir auch weiterhin in die Gesellschaft hineinwirken. Gemeinsam mit anderen Gemeinden oder Partnern möchten wir Projekte und christliche Initiativen in der Region und der Weltmission unterstützen oder selbst neu starten.

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      Veränderung ist Chance

      Für uns Diakonissen und Mitarbeitende bedeutet das natürlich eine Veränderung. Doch es wird sicher auch die Chance sein, unsere Lebensgemeinschaften segensreich weiter zu entwickeln. Wir wünschen uns eine Erweiterung unserer Möglichkeiten, durch die wir bereichert und beschenkt werden. Gemeinsam möchten wir die richtigen Antworten finden.

        Der Auftrag bleibt

        Der Auftrag von Jesus bleibt, die Form ändert sich. Sein Auftrag und die Geschichte der Diakonissen verpflichten uns geistlich, organisatorisch und finanziell.

        „Seit 125 Jahren ist es unser Auftrag, Jesu Liebe zu den Menschen zu bringen. Die Kraft dazu schöpfen wir aus dem gemeinsamen Glauben. Im Lebenspark sehe ich ein außergewöhnliches Potential, dies mit anderen Menschen gemeinsam zu tun.“

        Schwester Astrid Duske, Oberin Diakonissen-Mutterhaus Bleibergquelle, Velbert

        Lebenspark – Mehr als Wohnen. Schwester Heidemarie Jäckel, Oberin Diakonissen-Mutterhaus Lemförde

        Die Atmosphäre christlicher Nächstenliebe spüren

        Unsere Häuser und Einrichtungen sind durch den Dienst für Menschen unterschiedlichen Alters und diakonische Arbeit geprägt. Bis heute spürt man dieses Engagement und die Atmosphäre christlicher Nächstenliebe.

        Lebenspark – Mehr als Wohnen: Christiliche Nächstenliebe

        Das wollen wir erhalten, es aber auch weiterentwickeln. Ein Baustein davon sind die Lebensparks. Mit ihnen möchten wir unsere Häuser und Herzen für Menschen öffnen, die gerne mit uns leben und wohnen wollen. Wir denken dabei sowohl an Interessenten mit christlicher Tradition, als auch an mögliche Bewohner, die neue Erfahrungen mit dem Glauben machen wollen.

        „Ich freue mich, dass wir in Zukunft miteinander in den Lebensparks engagiert Glauben praktizieren und Gott dienen können.“

        Heidemarie Jäckel, Oberin Diakonissen-Mutterhaus, Lemförde

         

        Lebenspark – Mehr als Wohnen. Heidemarie Jäckel, Oberin Diakonissen-Mutterhaus, Lemförden
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        Es ist uns bewusst, dass dabei noch viel Raum zur Entwicklung besteht, Anpassungen nötig sein werden und wir Stück für Stück dazulernen müssen. Dabei setzten wir unser Vertrauen auf Gott und wünschen uns seinen Segen. Er wird uns helfen, eine gute Zukunft zu gestalten.

        Lebenspark – Mehr als Wohnen: Zukunft gestalten

        „Der Philosoph Jean Jaurès hat einmal gesagt: ‚Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.‘ Genau das begeisterte uns, als wir von der Lebenspark-Idee hörten.“

        Zukunft gestalten

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        Lebenspark – Positionierungsstatement

        Jeder Mensch kann für andere da sein und jeder braucht andere, damit Leben gelingt. Lebensparks machen dieses Miteinander leichter, weil hier das WIR verbindet.

        Sie sind für die zweite Lebenshälfte ein sinnstiftendes Angebot für Geist, Seele und Leib. Hier sollen Menschen Gemeinschaft erleben, Glauben praktizieren, und ihre Berufung leben. Sie können Vielfalt und Freiheit genießen, Angebote nutzen und mitgestalten, Sicherheit spüren und zuhause sein. Sie erfahren Wertschätzung und können sich gegenseitig und anderen dienen.

        Zusammen mit Diakonissen, Mitarbeitenden und Bewohnern bilden wir, bei allen Begrenzungen, eine Gemeinschaft, die Gottes Liebe erfahrbar macht.

        Beschluss der Mitgliederversammlung des DGD e.V. im November 2022